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Sparkasse

Geschrieben von Berater

Wenn man nach einer Möglichkeit für Geldanlage sucht oder wenn man eine Kreditmöglichkeit benötigt, dann sucht man vor allem nach geeignetem Bankangebot. Auf dem Kreditmarkt gibt es allerdings auch andere Subjekte, die solche Leistungen anbieten. Dabei soll man solche Kreditinstitute wie Sparkassen erwähnen, die in mehreren Ländern (auch in der Schweiz) eine lange Tradition haben.

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Was ist eine Sparkasse?

Im Finanzwesen gibt es unterschiedliche Akteure. Zu den wichtigsten gehören Kreditinstitute, zu denen unter anderem Banken und Sparkassen zählen. Als eine Bank wird ein Kreditinstitut genannt, das entgeltliche Leistungen für den Kredit-, Kapital- und Zahlungsverkehr offeriert. Es gibt unterschiedliche Arten von Banken. Sie können sich in Verwaltung von Spareinlagen oder in Kreditvergabe spezialisierten. Die Banken können sich auch mit Handel und Verwahrung von Wertpapieren beschäftigen. Schweizerische Banken zeichnen sich durch eine spezifische Besonderheit aus, die als Bankgeheimnis genannt wird. Der Hauptzweck einer Bank ist der Gewinn. Als Sparkasse wird generell auch ein Kreditinstitut genannt. Der Bevölkerung bieten die Sparkassen unterschiedliche Möglichkeiten zur Geldanlage, die einerseits möglich sicher sein sollen und andererseits verzinslich sind. Dazu offerieren die Sparkassen auch unterschiedliche Kreditleistungen. Anders als bei den Banken ist das Hauptziel der Sparkassen. Dieses beruht nicht in erster Linie auf Gewinn. Die Sparkasse ist vor allem auf dem Gebiet ihres Trägers tätig. Beispiele dafür sind Gemeinden, Landkreise oder Zweckverbände.

Die Sparkassen in der Schweiz

Die Sparkassen haben eine lange Tradition und man kann sie weltweit finden. Neben den EU-Ländern sind die Sparkassen auch in Russland, den USA oder in Albanien aktiv. In der Schweiz wurden die ersten Sparkassen bereits im 18. Jahrhundert gegründet. Ihre rasche Entwicklung erfolgte jedoch erst im 19. Jh., was die Folge von Liberalisierung der Gesellschaft und Industrialisierung der Wirtschaft war. Die Sparkassen trugen zur wirtschaftlichen Entwicklung der Schweiz bei. Kommunalstaatliche Genossenschaften und Gründungen sind nach wie vor dabei die meisten Rechtsformen der schweizerischen Sparkassen. Viele der früheren Sparkassen haben sich in moderne Regionalbanken umgewandelt. Die heutigen Schweizer Regionalbanken und Sparkassen beschäftigen sich vor allem mit Hypothekar- und Spargeschäften. Wenn es um ihre geografische Tätigkeitsgebiete geht, dann sind diese meistens kleiner als der Kanton. Auf diese Weise behalten sie ihren lokalen Charakter. Einige schweizerische Sparkassen sind Aktiengesellschaften und befinden sich vor allem im Besitz der lokalen Bevölkerung.

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